Chat-Protokoll

03.11.2016:

Herz im Kreuzfeuer

Herz im Kreuzfeuer – was dagegen hilft

Ernähren Sie sich ungesund und bewegen Sie sich zu wenig?
Leiden Sie an Bluthochdruck und Übergewicht?
Kennen Sie die Risiken des Metabolischen Syndroms?


Herz im Kreuzfeuer – was dagegen hilft

Wenn für das Herz „Alarmstufe Rot“ gilt, wirken meistens mehrere Ursachen zusammen: Bluthochdruck und Übergewicht bilden mit erhöhten Blutfetten sowie einem gestörten Zuckerstoffwechsel eine gefährliche Kombination, sie wird Metabolisches Syndrom genannt. Etwa jeder vierte Deutsche leidet unter einigen oder gleich allen Gesundheitsstörungen, die dieses Syndrom kennzeichnen, und bringt dadurch sein Herz ins Kreuzfeuer - davor warnen Wissenschaftler. Wie es sich verhindern lässt, dass dadurch schwerwiegende Herz-Kreislauf-Erkrankungen entstehen, auf welche Weise man vorbeugen und etwas gegen Herzinfarkte oder Schlaganfälle unternehmen kann, das erklären erfahrene Allgemeinmediziner, Internisten und Sportwissenschaftler am 03.11.16 auf diesem Portal

Die Experten

Prof. Dr. Elmar Wienecke
Prof. Dr. Elmar Wienecke,
Sportwissenschaftler und Professor für Sport, Ernährung und Regulationsmedizin an der Fachhochschule des Mittelstands Bielefeld sowie geschäftsführender Gesellschafter der SALUTO Gesellschaft für Sport und Gesundheit mbH in Halle/Westfalen.
Prof. Dr. med. Klaus Kisters
Prof. Dr. med. Klaus Kisters,
Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Klinische Geriatrie, Hypertensiologie, Intensiv- und Labormedizin, Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums.
Dr. med. Rainer Matejka
Dr. med. Rainer Matejka,
Facharzt für Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand), medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel und Chefarzt der Malteser-Klinik von Weckbecker, Bad Brückenau.